Schulen am Moor

Ausgestaltung der Schuleingangsphase

Der Schulbeginn ist für Kinder ein wichtiger Lebensabschnitt. Sie sollen diesen Schritt positiv erleben. Lernfreude soll geweckt werden, Neugier der Kinder auf Dinge und Phänomene genutzt und entwickelt werden. Die Kinder sollen in ihrer Selbst- und Sozialkompetenz gestärkt werden. Dafür ist es uns wichtig, durch enge Zusammenarbeit mit dem Lernen im Elementarbereich eine Brücke zwischen KITA und Grundschule zu schlagen. Weiterhin sollen kindgerechte Lernformen dazu beitragen, dass Kinder gerne lernen und Erfolge haben.

 Folgende Maßnahmen setzen wir für das Erreichen dieser Zielsetzung um:

 Kooperation mit KITAS und Spielstuben

  • Anbieten von „Lernwerkstätten“ für die zukünftigen Erstklässler in Süderholm und Ostrohe;
  • Intensivierung des Kontakts zu dieser Gruppe durch die neue Klassenlehrerin bzw. –lehrer (Besuch der Gruppe im Frühjahr vor der Einschulung);
  • Teilnahme von Lehrkräften bzw. Erziehern auf den Elternabenden in der KITA bzw. in der Schule am Schulbeginn;
  • Regelmäßige Kontakte zu Kindergärten (ARCHE NOAH, Nordlichter, Storchennest,, Kindergarten Linden und der Spielstube Ostrohe.

„Brücke“ zur Schule

  • Einladung an diese Kinder, an einem Schulvormittag (Termin ca. 6 Wochen vor den Sommerferien) teilzunehmen;   Zielsetzung: gegenseitiges Kennen lernen; Motivation auf Schule;
  • Fortführung der Einbeziehung dieser Gruppe in das Kindervogelschießen;
  • Früh Kontakt zu den Eltern dieser Kinder aufnehmen (Info-Abend zur Eingangsphase bereits im Mai).
  • Jährliche Begegnung unserer Erstklässler mit einer Kooperations-KITA

Anfangsunterricht:

  • Beibehaltung des Grundsatzes „Wenige Lehrkräfte geben in Klasse 1 viel Unterricht“;
  • Auch weiterhin intensive Zusammenarbeit der Lehrkräfte, die in der Eingangsstufe arbeiten;
  • Kindgerechte Gestaltung der Klassenräume optimieren;
  • Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernentwicklungsstände durch geeignete Maßnahmen der Binnendifferenzierung (unterschiedliche Aufgaben);
  • Ausbau der Materialdepots für durchzuführende Differenzierungsmaßnahmen;
  • Optimierung der Förderung aller Kinder durch vielfältige Lernanreize und Lernangebote;
  • Pflege von gemeinschaftsbildenden Ritualen und Vorhaben;
  • Anknüpfen an die Lern- und Erfahrungswelt der Kinder;
  • Spielen als einen grundschulgemäßen Lernweg nutzen.